Der Unterschied
Telefon und Postfach nach Rezeptionsschluss
Ein Anrufbeantworter nimmt auf. Ihre Rezeptionistin nimmt an.
Der Website-Abgleich: Eingerichtet wird nichts. Sobald Sie das Formular abgeschickt haben, liest sie Ihre Website und macht daraus ein Faktenblatt — ab wann Check-in ist, wann es Frühstück gibt, wo man parkt. Was nicht auf Ihrer Seite steht, denkt sie sich nicht aus; dann nimmt sie das Anliegen auf und sagt einen Rückruf zu. Was Ihre Website nicht hergibt, fragt sie danach per WhatsApp, in höchstens drei kurzen Fragen.
Was sie nie tut: Zimmerpreise oder freie Zimmer nennen, auch nicht ungefähr, und „gebucht“ oder „reserviert“ sagen. Die Buchung bleibt bei Ihrem Team.
Am Telefon: Sie meldet sich mit Ihrem Hausnamen, fragt nach Anliegen, Name und Rückrufnummer, beantwortet, was zum Haus gehört — Anreise, Frühstückszeiten, Parkplatz — und schickt nach jedem Anruf eine Zusammenfassung an Ihr Team. Wer abends ein Zimmer möchte, hört keinen Signalton, und morgens steht die Anfrage schriftlich da.
Im Postfach: Dieselbe Rezeptionistin bereitet Ihre Anfrage-Mails vor. Sie schreibt den Entwurf, Ihr Team liest ihn und schickt ihn ab — verschickt wird nichts ohne einen Menschen, der es gelesen hat.
In der kostenlosen Woche läuft der Telefonteil, damit Sie hören, wie es bei Ihnen klingt. Das Postfach zeigt Ihnen Martin Schubert, wenn er sich am fünften Tag persönlich bei Ihnen meldet.